Die Hitzewelle der letzten Woche hat viel Arbeit und Schweiss bescherrt, jedenfalls für diejenigen die draussen gearbeitet haben. Wer meinen WhatsApp Status verfolgt, konnte sozusagen "live mitheuen". Obwohl wir neuerdings frühmorgens und ende Nachmittag am Schatten ausgerückt sind, haben uns die heissesten Tage einiges abverlangt. Hilfreich sind jeweils die Erfahrungen um den Zeitaufwand der letzten Jahre und die technisches Hilfsmittel, die keiner mehr missen möchte.
Wildheuen ist beinahe zu einer Leidenschaft geworden, das Leiden ist nicht gerade klein, die Genugtuung nach getaner Arbeit um so grösser. Nachdem letztes Jahr der Zugang zu meinem Erstlings-Wildheuet von den Wassergewaltern fortgespühlt wurde und auch nicht ersetzt wird, geht das Wildheuen für mich nur noch westlich davon auf der Nachbaralp weiter.
Dass ich im Sommer des Öfteren mit Rechen beschäftigt bin, ist kein Geheimnis und mehre Blogartikel berichten davon. Das Unwetter vom 22. Juli hat im Kühboden und Münchenberg sehr grosse Schäden angerichtet. Das Wildheu im Münchenberg haben wir kurz davor eingebracht, nun ist die Zufahrt fortgespühlt. Im Kühboden wurde die Zufahrt kurzfristig repariert und das Ökoheu konnte eingebracht werden. Statt vieler Worte meiner immer wiederkehrenden Tätigkeit im Sommer darf nun ein Video mit...